Das weiteste Genre des Katalogs: Geschichten über Familien, Berufe, Gerichtssäle, getragen von ihren Figuren statt von der Handlung. Es sind auch die längsten Serien, bei denen genau dort weiterzumachen, wo man aufgehört hat, alles ausmacht.
Hak eine Folge ab, und der Rest ordnet sich von selbst: was heute Abend wartet, was morgen läuft, was du vor zwei Jahren liegen gelassen hast. Und unter jeder Folge, was andere davon hielten, ohne dir je zu verraten, was noch kommt.