Hajo Gies

Hajo Gies

Hajo Gies ist ein deutscher Film- und Fernsehregisseur. Ab 1968 nahm er ein Studium an der neugegründeten Hochschule für Fernsehen und Film München auf. Ab Mitte der 1970er Jahre machte er sich als Regisseur von Fernsehfilmen, insbesondere des ARD-Tatorts, einen Namen. Gemeinsam mit Bernd Schwamm schuf Gies die Kultfigur Horst Schimanski. Von 1981 an setzte er Götz George in dieser Rolle in insgesamt fünfzehn Tatorten und Filmen der Schimanski-Reihe in Szene. Aufgrund der großen Popularität starteten zwei dieser Filme, Zahn um Zahn und Zabou, im Kino und wurden erst später im Fernsehen ausgestrahlt. Für die Tatort-Folge Moltke wurde Gies 1989 mit dem Adolf-Grimme-Preis mit Gold ausgezeichnet. 1992 erhielt er gemeinsam mit George den Bayerischen Fernsehpreis für Der Fall Schimanski. Gies inszenierte neben Krimis auch komödiantische Stoffe, wie beispielsweise Alpenglühen, Liebe versetzt Berge – Alpenglühen II oder Ein Sack voll Geld.

  • Zum Kuckuck mit der Liebe
  • Die göttliche Sophie - Das Findelkind
  • Der Bulle und das Landei - Tödliches Heimweh
  • Die göttliche Sophie
  • Die Nonne und der Kommissar - Todesengel
  • Heimweh nach drüben
  • Die Nonne und der Kommissar
  • Alpenglühen zwei - Liebe versetzt Berge
  • Der Job seines Lebens 2 - Wieder im Amt
  • Männer im gefährlichen Alter
  • Ein Engel namens Hans-Dieter
  • Weihnachten im September
  • Alpenglühen
  • Ein Sack voll Geld
  • Blutsbrüder
  • Tresko – Amigo Affäre
  • Alarm in Sköldgatan
  • Das Traumauto
  • Zabou
  • Zahn um Zahn
  • Sylvesternacht - Ein Dialog
  • Sprich zu mir wie der Regen

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