Nigel Cole

Nigel Cole

Nigel Cole (geb. 1959) ist ein britischer Film- und Fernsehregisseur. Cole begann seine Karriere in den 1980er-Jahren mit der Regie von Magazinsendungen und Dokumentationen für Central Independent Television. In den 1990er-Jahren schrieb er gemeinsam mit Arthur Smith das Theaterstück „Sod“, das er auch inszenierte und 1993 im Pleasance Theatre im Rahmen des Edinburgh Festivals präsentierte. Cole führte außerdem Regie bei Episoden der Fernsehserien „Peak Practice“ und „Cold Feet“ sowie bei den Kinofilmen „Saving Grace“, „Calendar Girls“ und „A Lot Like Love“. Sein letzter Film, „Made in Dagenham“, erschien 2010. „Saving Grace“ gewann den Publikumspreis für Weltkino beim Sundance Film Festival 2000 und brachte ihm eine Nominierung als Bester Regisseur bei den British Independent Film Awards desselben Jahres ein. Cole lebt mit der Schauspielerin Kate Isitt zusammen. Die beiden haben eine Tochter, Matilda (geb. 2002), und einen Sohn, Dashiel (geb. 2009). Zu Ehren der italienischen Herkunft seines Großvaters wurde McGraw im Jahr 2004 von der National Italian American Foundation (NIAF) geehrt und erhielt im Rahmen der Gala zum 29-jährigen Jubiläum der Stiftung den NIAF Special Achievement Award in Music.

Vor der Kamera

  • Farewell Doc Martin

Hinter der Kamera

  • WHAM!: Last Christmas Unwrapped
  • Johnny Cash: The Man in Black in Britain
  • Bruce Springsteen: Born to Run
  • Bruce Springsteen: Born to Run
  • Roy Orbison: Love Hurts
  • Do Not Disturb
  • Hochzeitsnacht mit Hindernissen
  • The Wedding Video
  • We Want Sex
  • 5 Dollars a Day
  • So was wie Liebe
  • Kalender Girls
  • Grasgeflüster
  • Wild Horses of Mongolia with Julia Roberts
  • In the Wild: Dolphins With Robin Williams

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