Georg Tressler

Georg Tressler

Georg Tressler (geboren am 25. Januar 1917 in Wien – gestorben am 6. Januar 2007 in Belgern) war ein österreichischer Filmregisseur, der den Sozialrealismus in das deutsche Nachkriegskino einführte. Nach ersten Arbeiten als Regieassistent und Dokumentarfilmer feierte er mit „Die Halbstarken“ (1956) seinen Durchbruch. Der Film trug maßgeblich zum Karrierestart von Horst Buchholz bei und markierte einen Bruch mit dem konventionellen deutschen Filmschaffen der 1950er-Jahre. Beeinflusst vom italienischen Neorealismus, bevorzugte Tressler Dreharbeiten an Originalschauplätzen und einen dokumentarischen Stil, wie er in Filmen wie „Endstation Liebe“ und „Das Totenschiff“ deutlich wird. Ab den 1960er-Jahren arbeitete er intensiv für das Fernsehen und inszenierte populäre Serien und Fernsehfilme. Sein Werk gilt als wichtige Brücke zwischen dem Nachkriegskino und den späteren Bewegungen des Neuen Deutschen Films.

Vor der Kamera

  • Arlberg-Express
  • Der weite Weg
  • Männer müssen so sein
  • Episode

Hinter der Kamera

  • Sukkubus - den Teufel im Leib
  • Mrs. Harris - Freund mit Rolls Royce
  • Die Kleine mit dem süßen Po
  • Ach jodel mir noch einen
  • Keiner erbt für sich allein
  • Weh' dem, der erbt
  • Die lustigen Weiber von Windsor
  • Geständnis einer Sechzehnjährigen
  • Schicksals-Sinfonie
  • Das Totenschiff
  • Endstation Liebe
  • Kinder der Berge
  • Unter Achtzehn
  • Die Halbstarken

Genau da weitermachen, wo du aufgehört hast.

Hak eine Folge ab, und der Rest ordnet sich von selbst: was heute Abend wartet, was morgen läuft, was du vor zwei Jahren liegen gelassen hast. Und unter jeder Folge, was andere davon hielten, ohne dir je zu verraten, was noch kommt.

Konto erstellen

Kostenlos, ohne Werbung.

Georg Tressler · moviemoood