Heinz Engelmann

Heinz Engelmann

Heinz Engelmann (eigentlich Heinrich Georg Ludwig Engelmann) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Während dem Nationalsozialismus wurde er in Propaganda-Filmen wie Pour le Mérite (1938), Drei Unteroffiziere (1939) und U-Boote westwärts! (1941) eingesetzt. Ab 1941 war Engelmann dann tatsächlich Soldat und geriet als Hauptmann der Luftwaffe in US-Gefangenschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er seine Schauspielkarriere in Film, Fernsehen und Theater fort. Besonders bekannt wurde Engelmann ab den 1950er Jahren als Kommissar in den erfolgreichen Fernsehserien Stahlnetz und Das Kriminalmuseum. Engelmann war zwischen 1951 und 1996 auch einer der meistbeschäftigten deutschen Synchronsprecher. Er sprach u.a. für John Wayne, William Holden, Stewart Granger, Randolph Scott, Gregory Peck und Gary Cooper.

  • More – mehr – immer mehr
  • Keine Leiche ohne Lily
  • 4 Schlüssel
  • Der schwarze Freitag
  • Das siebente Opfer
  • Weiße Fracht für Hongkong
  • IX Olympische Winterspiele, Innsbruck 1964
  • Das Gasthaus an der Themse
  • Wenn die Heide blüht
  • Der Satan lockt mit Liebe
  • Herr Puntila und sein Knecht Matti
  • U47 - Kapitänleutnant Prien
  • Haie und kleine Fische
  • Der Jäger vom Roteck
  • Heidemelodie
  • Der Schmied von St. Bartholomä
  • Ein Mann vergißt die Liebe
  • Drei vom Varieté
  • Ännchen von Tharau
  • La Fille au fouet
  • Die Spur führt nach Berlin
  • Die Frauen des Herrn S.
  • Die Martinsklause
  • Grenzstation 58
  • Hafenmelodie
  • Derby
  • Blockierte Signale
  • Das große Spiel
  • Am Abend auf der Heide
  • Kampfgeschwader Lützow
  • U-Boote westwärts!
  • Mädchen im Vorzimmer
  • Kongo-Express
  • D III 88
  • Pour le Mérite

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