Gustav Ucicky

Gustav Ucicky

Gustav Učický war ein österreichischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann. Von den 1930er- bis in die frühen 1960er-Jahre war er einer der erfolgreichsten Regisseure Österreichs und Deutschlands. Sein Werk umfasste ein breites Genrespektrum, am bekanntesten ist er jedoch für seine Arbeit in Liebes- und Dramafilmen. Ucicky wird oft als unehelicher Sohn des Malers Gustav Klimt bezeichnet, für den seine Mutter Marie Učická aus Prag arbeitete und Modell stand. Diese Vaterschaft ist jedoch unbestätigt. Er begann eine Ausbildung zum Grafikdesigner, als er mit 17 Jahren in die Filmbranche einstieg.

  • Das Erbe von Björndal
  • Das Mädchen vom Moorhof
  • Der Priester und das Mädchen
  • Der Edelweißkönig
  • Der Jäger von Fall
  • Die Heilige und ihr Narr
  • Die Hexe
  • Ein Leben für Do
  • Bis wir uns wiedersehn
  • Der Seelenbräu
  • Cordula
  • Am Ende der Welt
  • Singende Engel
  • Das Herz muß schweigen
  • Der gebieterische Ruf
  • Der Postmeister
  • Ein Leben lang
  • Aufruhr in Damaskus
  • Frau Sixta
  • Der zerbrochene Krug
  • Unter heißem Himmel
  • Mord im Savoy
  • Das Mädchen Johanna
  • Der junge Baron Neuhaus
  • Au bout du monde
  • Flüchtlinge
  • Morgenrot
  • Mensch ohne Namen
  • Yorck
  • Im Geheimdienst
  • Das Flötenkonzert von Sans-Souci
  • Hokuspokus
  • Der unsterbliche Lump
  • The Temporary Widow
  • Der Sträfling aus Stambul
  • Vererbte Triebe: Der Kampf ums neue Geschlecht
  • Herzen ohne Ziel
  • Ein besserer Herr
  • Café Elektric
  • Die Pratermizzi
  • Ein Heldenkampf In Schnee und Eis

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