Margarete Schön

Margarete Schön

Sie erhielt privaten Schauspielunterricht bei dem Hofschauspieler Hans Calm in Dessau. 1912 debütierte sie in Freienwalde. Kurz darauf erhielt sie ein Engagement am Stadttheater von Bromberg. Von 1915 bis 1918 gehörte sie zum Ensemble des Deutschen Theaters in Hannover. Von 1918 bis 1945 war sie am Staatstheater Berlin tätig. Seit 1918 erschien Margarete Schön im Stummfilm und überzeugte sofort in Hauptrollen. 1924 spielte sie die rachsüchtige Kriemhild in Fritz Langs Monumentalfilm Die Nibelungen. Sie wirkte zwar auch danach noch in vielen Filmen mit, erhielt aber nie wieder eine derart bedeutende Aufgabe. In dem durch Heinz Rühmann populären Film Die Feuerzangenbowle spielte sie die Frau des Schuldirektors. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Schön verstärkt beim Funk und trat vorwiegend in Nebenrollen als Schauspielerin in Erscheinung, so auch von 1948 bis 1950 bei der DEFA. Margarete Schön war mit dem dänischen Filmregisseur Robert Dinesen verheiratet. 1968 erhielt sie das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film. Quelle: Wikipedia

Vor der Kamera

  • Die blauen Schwerter
  • Affaire Blum
  • Die Feuerzangenbowle
  • Familie Buchholz
  • Neigungsehe
  • Damals
  • Die Entlassung
  • Annelie
  • Der Schritt vom Wege
  • Männer müssen so sein
  • Die ganz großen Torheiten
  • Annemarie. Die Geschichte einer jungen Liebe
  • Mädchen in Weiß
  • Mazurka
  • Abschiedswalzer
  • Im Geheimdienst
  • Gassenhauer
  • Das Flötenkonzert von Sans-Souci
  • Wunder der Schöpfung
  • Die Nibelungen: Siegfried
  • Die Nibelungen: Kriemhilds Rache
  • Erniedrigte und Beleidigte
  • Die goldene Krone
  • Das große Licht
  • Das Tor der Freiheit
  • Der Tänzer

Hinter der Kamera

  • Schön ist die Manöverzeit

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