O'tov

O'tov

20071 h 18

Ubaydullo und sein Sohn Javohir leben in einer Jurte am Fuße der Berge. Sein Großvater wurde von den sowjetischen Behörden gestürzt, und sein Vater wurde als Volksfeind nach Sibirien verbannt. Ubaydullo betet, hütet seine Schafe und versucht, seinen Sohn so gut es geht vor der Außenwelt zu schützen; er verbietet ihm, die Universität zu besuchen und zur Armee zu gehen. Sein Sohn lehnt jedoch die Überfürsorglichkeit seines Vaters ab. Unterdessen heiratet Javohirs Geliebte einen anderen Mann. Eines Tages bringt Javohir einen Fernseher mit nach Hause, doch sein Vater zerschlägt ihn und vergräbt ihn. Javohir tritt heimlich in die Armee ein. In der Zwischenzeit heiratet Ubaydullo ein stummes Mädchen namens Zaynab, und nach einiger Zeit bekommen sie eine Tochter. Javohir kehrt aus der Armee mit einer Reihe von Lastern zurück. Sein Vater Ubaydullo versucht, seinen Sohn zu bessern, indem er ihn in der Erde vergräbt. Der Film endet damit, dass die Familie glücklich bis ans Ende ihrer Tage lebt.

Erschaffen von
Ayub Shahobiddinov
Herkunft
UZ

Besetzung

Genau da weitermachen, wo du aufgehört hast.

Hak eine Folge ab, und der Rest ordnet sich von selbst: was heute Abend wartet, was morgen läuft, was du vor zwei Jahren liegen gelassen hast. Und unter jeder Folge, was andere davon hielten, ohne dir je zu verraten, was noch kommt.

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