Der Meineidbauer

Der Meineidbauer

1926

Der Bauer Matthias legt vor Gericht einen Meineid ab, indem er eidesstattlich versichert, dass sein Stiefbruder nach dessen plötzlichem Tot kein Testament hinterlassen habe, nachdem der ihm in einem Brief mitgeteilt hatte, dass seine Lebensgefährtin und deren Kinder seine Alleinerben sein sollen. Durch diese Lüge fällt die Erbschaft an dem Bauernhof an Matthias und er kann dadurch den Bauernhof für sich und seine Kinder bewahren. Der Erbschleicher stirbt bei einem schweren Gewitter.

Herkunft
DE
TMDB-Wertung
6.5 / 10 · 2 Stimmen

Besetzung

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Genau da weitermachen, wo du aufgehört hast.

Hak eine Folge ab, und der Rest ordnet sich von selbst: was heute Abend wartet, was morgen läuft, was du vor zwei Jahren liegen gelassen hast. Und unter jeder Folge, was andere davon hielten, ohne dir je zu verraten, was noch kommt.

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