Erich Kästner

Erich Kästner

Emil Erich Kästner war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter. Seine publizistische Karriere begann während der Weimarer Republik mit gesellschaftskritischen und antimilitaristischen Gedichten, Glossen und Essays in verschiedenen renommierten Periodika jener Zeit. Dennoch entschied er sich, nach dem 30. Januar 1933 in Deutschland zu bleiben. Seine Werke erschienen bald auf den schwarzen Listen und seine vor 1933 erschienenen Bücher wurden im Herrschaftsbereich des NS-Regimes verboten. Trotz diverser Repressionen konnte er unter Pseudonym weiter veröffentlichen; er schrieb beispielsweise Drehbücher für einige komödiantische Unterhaltungsfilme wie etwa Münchhausen (1943). Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zog Kästner nach München und konnte wieder frei publizieren. Populär machten ihn vor allem seine Kinderbücher wie Emil und die Detektive (1929), Pünktchen und Anton (1931), Das fliegende Klassenzimmer (1933) und Das doppelte Lottchen (1949) sowie seine mal nachdenklich, mal humoristisch, oft satirisch formulierten gesellschafts- und zeitkritischen Gedichte, Epigramme und Aphorismen.

Vor der Kamera

  • Drei Männer im Schnee
  • Das fliegende Klassenzimmer
  • Das doppelte Lottchen

Hinter der Kamera

  • Liebe will gelernt sein
  • Peter Pan
  • Salzburger Geschichten
  • Drei Männer im Schnee
  • Das fliegende Klassenzimmer
  • Das doppelte Lottchen
  • Münchhausen
  • Der kleine Grenzverkehr
  • Emil und die Detektive
  • Das Ekel
  • Dann schon lieber Lebertran

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