Roy Evans

Roy Evans ist ein englischer Schauspieler, der von den 1960er Jahren bis 2004 im britischen Fernsehen mitwirkte. Er spielte in einer Vielzahl von Produktionen, darunter Doctor Who (in „Der Masterplan der Daleks“ als Trantis, in „Der grüne Tod“ als Bert und in „Das Monster von Peladon“ als Bergmann), Blake’s 7 („Erlösung“ als Sklave), Porterhouse Blue (als Arthur), Only Fools and Horses („Der Ausflug der Jolly Boys“ als Kutscher Harry) sowie in Bauernrollen in Black Adder. Geboren in Fishponds, wurde er von Edmund Evans und Clarice Augusta Georgina May Evans (geb. Gowen) adoptiert. Als Teenager ging Evans nach London, um Tänzer und Schauspieler zu werden. Zu seinen Tanzengagements zählten ein Gastspiel am Nottingham Theatre Royal mit der International Ballet Company im Jahr 1951, ein längeres Engagement in „A Girl Called Jo“ am Piccadilly Theatre und ein sechsmonatiges Engagement als Erster Solotänzer beim Schwedischen Nationalballett. Im Film ist er besonders bekannt für Rollen in „Tanz der Vampire“ (1967), „Oliver!“ (1968), „Der Niedergang des Vogelbeobachters“ (1968), „Wo ist Jack?“ (1969), „Loving Memory“ (1971), „Dark Places“ (1973), „Jabberwocky“ (1977), „Der Prinz und der Bettelknabe“ (1977), „Hebt die Titanic!“ (1980), „Der Elefantenmensch“ (1980) und „Die Zeit der Wölfe“ (1984).

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  • Murder Most Horrid
  • Campion
  • In 80 Tagen um die Welt
  • Andy Capp
  • Super Gran
  • Dempsey and Makepeace
  • Screen Two
  • Straße der Freiheit
  • Blackadder
  • Sergeant Cribb
  • Der Aufpasser
  • Die Vogelscheuche
  • Die Abenteuer des Dick Turpin
  • Simon Templar - Ein Gentleman mit Heiligenschein
  • Blake's 7
  • Secret Army
  • Poldark
  • Churchill's People
  • Warship
  • Van der Valk
  • M*A*S*H
  • Kein Pardon für Schutzengel
  • Budgie
  • A Ghost Story for Christmas
  • Mädchen in den Wolken
  • Omnibus
  • Londoners
  • Theatre 625
  • Doctor Who

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